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Immobilien

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Das Wort Immobilie leitet sich aus dem Lateinischen "in-mobilis" für unbeweglich ab. Eine Immobilie wird auch Liegenschaft genannt. Mit Immobilien werden die nicht beweglichen Sache bezeichnet, d.h. Grundstücke und Häuser mit Zubehör. Eine Immobilie unterliegt deshalb anderen gesetzlichen Vorschriften hinsichtlich des Eigentumserwerb und Gebrauch als bewegliche Güter.

Da die Immobilien einen sehr großen Bereich einnimmt gibt es einen Berufszweig der "Immobilienwirtschaft".

Immobilien Leasing

Für gewerblich genutzte Gebäude können Immobilien auch geleast werden. Dazu gehören Verwaltungsgebäude, Fabriken, Lagerhallen, Hotels etc. und Grundstücke. Es wird hierzu ein Immobilien-Leasing-Vertrag abgeschlossen. Die Abwicklung solcher Verträge erfolgt in der Regel über Objektgesellschaften (meist GmbHs). Diese Grundstücksverwaltungsgesellschaften werden speziell zu diesem Zweck gegründet.

Beim Leasing gibt es verschieden Varianten:

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Grundstück und Gebäude werden von der Leasing-Gesellschaft erstanden. Danach schließt diese mit dem Leasing-Nehmer einen Leasing-Vertrag ab. Eine andere Variante ist, dass die Leasing-Gesellschaft das Grundstück kauft, erbaut und dann darüber einen Leasing-Vertrag abschließt.

Die Laufzeit der Immobilien-Leasing-Verträge bewegen sich derzeit zwischen 12 und 22 1/2 Jahren. Die höchstlaufzeit solcher Verträge beträgt 90% der Afa-Zeit.

Der Nutzer, der als Leasingnehmer bezeichnet wird, hat aufgrund vertraglicher Vereinbarungen in der Regel die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt das Eigentum an der Immobilie zu erwerben oder ein Anschlussmietverhältnis einzugehen.

Immobilienleasing setzt die Bonität des Leasingnehmers und die Wiederverwertbarkeit der Immobilie voraus. Für das Immobilien-Leasing-Geschäft gelten die Immobilien-Leasing-Erlasse.

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